Miriam Hoffmann

„Gemeinschaft ist vielfältig.“

 

16-11 - Miriam 1 - sw, verkl.jpeg Wer mit Miriam Hoffman zu tun hat, wird gebraucht, steht nicht lange still und wird mitgerissen. Gleichzeitig ist sie eine zuhörende Begleiterin und gibt Menschen Raum, sich selbst und ihre Gaben zu entdecken. In ihrer langjährigen Arbeit als Jugendreferentin wirkte sie schwerpunktmäßig in den Bereichen Verkündigung, Seelsorge und in der Ausbildung Mitarbeitender. Ihr Leitbild lautet: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“ (Die Bibel, Jesaja 43,1)

Miriam Hoffmann mag es, in der Arbeit mit Menschen und innerhalb von Strukturen und Prozessen dem Wirken Gottes auf die Spur kommen. Es ist ihr ein großes Anliegen, Jugendlichen eine Relevanz in der Gemeinde zu geben, die sich nicht nur auf so genannte „Jugend-Themen“ bezieht. Sie liebt es, Gemeinschaft in ihrer Vielfältigkeit zur erleben, voneinander zu lernen und zu profitieren. Gleichzeitig arbeitet Sie mit Leidenschaft daran, genderbezogenes Arbeiten zeitgemäß zu konzipieren. Sie engagiert sich für die Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen, um diese in der Findung ihrer Rolle in der Gesellschaft zu unterstützen.

Miriam Hoffmann arbeitet mit Gruppen, begleitet Teams und hilft, Prozesse in Gang zu bringen. Aber auch durch Einzelberatung und seelsorgerliche Begleitung unterstützt sie das individuelle Suchen nach den Ausrufezeichen im Leben. Sie lässt sich gerne während der Arbeit in der Verkündigung als Prädikantin der Evangelischen Kirche im Rheinland vom Menschen- und Gottesbild der Bibel überraschen. Sie lädt ein, das herausfordernde Denken des Glaubens wahrzunehmen und alltagsrelevant umzusetzen.

Gemeinsam mit Wunderwerke-Referent Sebastian Baer-Henney lotete sie im Sommer 2015 die Chancen für neue Gemeindeformen in Köln aus. Seit 2016 arbeiten die beiden nun daran, die Erkenntnisse aus dieser Projektphase in eine neue Gemeinde zu bringen: die "beymeister" (www.beymeister.de) ein Fresh X-Projekt, nach dem Vorbild der Entwicklungen in der Anglikanischen Kirche in England. In dieser "Gemeinde für Nichtgemeindliche" probiert das Team erfolgreich neue Wege für die Gemeindearbeit vor Ort aus und testet verschiedene Wege, eine "Geh-Struktur" zu etablieren, also eine Struktur, die die Menschen in ihren Bedürfnissen außerhalb von Kirchengebäuden anspricht.

Ihr Ansatz ist dabei, Kirche in ihren modernen Facetten und auf neuen Wegen zu gestalten und dabei traditionelle spirituelle Erfahrungen in den heutigen Kontext zu übersetzen. Sie möchte Menschen durch ganzheitliche Erfahrungen die Möglichkeit geben, persönliche Erlebnisse mit ihrem Leben zu machen und diese einzuordnen.

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