Braunschweig/Essen, 24. Januar 2019 – Kennenlernen - das ginge doch auch am Telefon, oder? Warum Wunderwerke dennoch ganze Tage investiert, um bspw. Gemeindevorstände kennenzulernen, erläutert am Beispiel eines ersten Kennenlerngesprächs mit der Evangelischen St. Petri-Kirchengemeinde in Braunschweig.

Erstgespräche bieten potenziellen Partnern Wunderwerkes, aber auch Wunderwerkes Team selbst die Gelegenheit des gegenseitigen Kennenlernens und die Möglichkeit, die Option einer Zusammenarbeit innerhalb eines Entwicklungsprozesses zu prüfen. Und, nein! Wir sind überzeugt davon, dass es wichtig ist, sich möglichst in die Augen zu sehen und möglichst alle Vertreter des Auftraggebers an einem Tisch sitzen zu haben, während man über aktuelle Herausforderungen von Gemeinde oder Jugendarbeit oder Verband spricht.

Und so kamen bereits am 1. Dezember der Gemeindevorstand der Ev. St. Petri-Kirchengemeinde und Wunderwerkes Referententeam in Braunschweig auf ein so genanntes Erstgespräch zusammen. Wunderwerkes Referenten stellten sich und die Expertise unseres Netzwerkes vor; die Mitglieder des Gemeindevorstandes sprachen über die Herausforderungen, die sie in ihrer Gemeinde sahen; und gemeinsam wurden Lösungswege, aber vor allem Entwicklungswege skizziert.

Das Gespräch war gut, in der Sache kam man voran - aber wahre "Schätze" konnten durch teilweise provokantes, teilweise herausforndes, stets: pointiertes Nachfragen geborgen werden - weil man beieinander saß, weil Augenkontakt bestand und weil auch nonverbal die volle Unterstützung und das volle Verstehen-Wollen signalisiert werden konnte, trotz dem herausfordernde Fragen gestellt wurden. Und so kam es aus unseres Sicht zu manch bemerkenswerter Aussage Seitens einiger Mitglieder des Kirchenvorstands, die wir hier nicht weiter angeben wollen, die uns aber teilweise die entscheidenden Information zur eigenen Einschätzung der Herausforderungen vor Ort erst offenbarte. Und dass das möglich war, das lag an den individuellen Möglichkeiten, die eine solche direkte Erstbegegnung ermöglichte.

Zur Zeit prüfen Gemeindevorstand und Wunderwerke, ob es zu einer Zusammenarbeit kommen kann. Grundlage hierfür ist, wie so oft auch in anderen Erstkontakten, die schriftliche Zusammenfassung des Kennenlerngesprächs Seitens Wunderwerke, die dem Anfragenden für weitere interne Beratungen überlassen wird.

Erstgespräche mit Wunderwerke sind in der Regel kostenfrei. Um Übernahme der Fahrtkosten wird gebeten.

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