Bischofsheim/Rhön, 20. März 2018 – Etwa 60 FSJler des netzwerk-m verbrachten einen Tag mit Musiker und Wunderwerke-Referenten Mischa Marin, der mit ihnen der Frage nach Gerechtigkeit und gerechtem Handeln nachging.

Dabei nahm Mischa Marin die durchschnittlich Zwanzigjährigen auf eine längere Reise mit, mit tiefen Einblicken in den Verlauf seiner Biografie als Kind eines ehemaligen Gastarbeiters in Deutschland hin zu einer bekannten Musiker-Persönlichkeit; und von dort, von der Bühne, hin zum Leben als Christ, bis hin zur Entdeckung der Gerechtigkeit Gottes und den biblischen Verheißungen, die über sie ausgesagt sind.

Dabei führte Mischa Marin die knapp 60 Anwesenden durch ein abwechslungsreiches Tagesprogramm, in dem Vortrags- sich mehrmals abwechselten mit interaktiven Elementen. So präsentierte er einerseits einige Songs aus seinem Solo-Programm, referierte zum Thema und bündelte das Gruppengespräch; und andererseits führte er die gesamte Gruppe in ein gemeinsames Gespräch, führte mit ihnen ein interaktives "Bibeln-Zerreißen" durch und forderte die Teilnehmenden heraus, den Ursachen für Ungerechtigkeit auf die Spur zu gehen. "Um es auf den Punkt zu bringen", sagte er abschließend: "Der Satz 'Ich habe einen total guten Draht zu Gott, aber Gerechtigkeit geht mir am Arsch vorbei!', geht nicht.

Mischa Marin ist seit kurzer Zeit Referent Wunderwerkes und innerhalb seines künstlerisch-musischen Profils für Workshops, biografische Tage, Schulungsseminare und Konzerte, als auch mit dem Erlebnisformat "Beziehungsweise Gerechtigkeit" einladbar.

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